Künftige Erkennungsmechanismen für Angriffe müssen in der Lage sein, zuverlässig bisher unbekannte Bedrohungen zu erkennen, vorherzusehen und verständlich zu erklären. Dies erfordert insbesondere die Behandlung von aktuell verbreiteten und künftigen Angriffen und den Umgang mit Vermeidungstechniken (wie Verschleierung, Polymorphismus oder kleinvolumigen Tarnungsangriffen).
Die Anzahl an Falschmeldungen ("false positives") sollte niedrig sein: In Fällen, in denen Falschmeldungen häufig vorkommen, könnten Nutzer oder Systemadministratoren anfangen, Warnungen zu ignorieren oder - noch schlimmer - Erkennungslösungen permanent zu deaktivieren. Gleichzeitig dürfen moderne Erkennungs- und Vorbeugemechanismen keine kritischen Vorfälle verpassen. Erkennungsmethoden für Angriffe sollten durch geeignete Verteidigungsstrategien ergänzt werden, die idealerweise autonom durch das angegriffene System ausgewählt werden, insbesondere im Rahmen der Cyberkriegsführung. In den letzten Jahren hat sich dieses Forschungsgebiet vor allem auf die Erkennung und Analyse moderner Schadsoftware, auf die Verhinderung und Zuordnung von DDoS-Angriffen und auf die Identifikation und den Abbau neuer Systemsicherheitslücken konzentriert.
IEEE Symposium on Security and Privacy (S&P) Zepade Attacks: Exploiting Zero-Page Deduplication for Side-Channel Attacks
International Workshop on Trustworthy and Responsible aUtonomous SysTems(TRUST) Can Open-Weight LLMs Predict Test Outcomes from Traces? A Cross-Subject Boundary Study on Tests4Py
International Workshop on Reliable and trustworthy Automated Software Engineering(RASE) How Grammar-Based Synthetic Data Shapes Behavior Learning: An Empirical Study of Input Generation Strategies
Automated Software Engineering Conference (ASE) Automated Table Reproduction via Code Generation
Automated Software Engineering Conference (ASE) Doc2Feat-Bench: Evaluating Documentation-Driven Feature Addition